Archive for the 'Ziele setzen' Category

Angst an den Börsen

Die wirtschaftliche Situation jedes Einzelnen von uns ist auch ein sehr wichtiges Kriterium dafür, ob man ein eher entspanntes, oder angespanntes und gehetztes Leben führen kann.

“Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.”

Diesen, oft zitierten Satz kann ich voll und ganz bestätigen. Wenn ich über genug finanzielle Mittel verfüge, kann ich schneller mal eine Auszeit nehmen, um zur Ruhe zu kommen und um mich neu zu orientieren.

Nicht selten ist es die Angst vor zu wenig Geld, die uns Berufe ausüben lässt, die wir eigentlich gar nicht ausüben wollen, weil sie uns keine Freude bereiten. Einer freudvollen Aufgabe nachzugehen ist aber, meiner Meinung nach, sehr wichtig, um im gesamten Leben Freude und Glücklichsein zu manifestieren.

Viele von uns investieren in diesem Zusammenhang Ihr Geld in Aktien und anderen an der Börse gehandelten Finanzprodukten. Dies tun wir in der Absicht überdurchschnittliche Erträge zu erzielen, und um so Freiheit zu gewinnen…

Wenn man sich die augenblickliche Situation an den Märkten dieser Welt so ansieht, dann kann ich mir schon vorstellen, dass Existenz- und Verlustängste zunehmen werden. Ich glaube es macht Sinn seine Investitionen zu überdenken und Potfolios und Depots u.U. neu auszurichten. Denn auch die ab 2009 gültige Abgeltungssteuer kann für den einen oder anderen von uns das Renditeergebnis schmälern.

Wer sich zu diesem Thema genauer informieren will, findet auf meiner Seite detailierte Infos:

http://www.geldlux.de/abgeltungssteuer-2009/

Ich bin nicht perfekt…

Seit meiner Kindheit stellt mein Umfeld den Anspruch an mich perfekt sein zu müssen. Zumindest habe ich es oft so erfahren. Mit dem Resultat, dass ich diesen “perversen” Anspruch auch selbst an mich stellte und immer noch stelle. Das ist krank! Und jetzt, nach mehr als vier Jahrzehnten, beginne ich langsam zu begreifen, dass das “pervers” ist.Â

Fakt ist: Ich bin nicht perfekt und muss es auch nicht sein. Ich darf Fehler machen und habe ein Recht auf ein frohes Leben. Dabei will ich aber auch bedenken, dass “die anderen” auch nicht perfekt sind und es für mich auch nicht sein müssen. Â

Jeder ist so, wie er ist in Ordnung.

Wenn ich das für mich erfassen und er-leben kann, dann ent-spannt sich mein Leben. Im Idealfall lebe ich dabei mit Menschen in meinem Umfeld, die das ebenfalls erfassen und er-leben wollen.

Und an dieser Stelle beginnt meine Selbstverantwortung…

Prägungen aus der Kindheit

Ich glaube, dass jeder von uns entscheidende, sein Leben dominierende Prägungen in der Kindheit erfahren hat. Diese Prägungen haben meiner Meinung nach Auswirkungen positiver und negativer Art. Über das “Gute”, das wir mitbekommen haben (von Eltern, Geschwistern, Schule…) freut man sich und ist auch irgendwie stolz darauf. Über das Negative ärgern wir uns und hadern nicht selten mit diesem Teil unserer Vergangenheit.

Aber gerade hier liegen die Chancen für das persönliche Wachsen. Ich suche nun (seit einigen Monaten) Antworten auf folgende Frage:

“Welche Teile in mir/von mir müssen wachsen (muss ich positiv verändern) damit ich wachse*?”

(* wachsen = glücklicher sein)

Lesen, handeln, angstfrei leben…

Wer unter Angstzuständen und Panikattacken leidet und verzweifelt darauf wartet, dass sich seine Situation verbessert, ist meiner Meinung nach auf dem falschen Weg.

Gerade in einer solchen schwierigen Lebensphase ist Eigeninitiative gefragt. Als ehemaliger Angstbetroffener, weiss ich wovon ich hier schreibe.

In meinem ARBEITSBUCH “Selbsthilfe bei Angstzuständen und Panikattacken” gebe ich konkrete Anleitungen für Betroffene, um aus der Lethargie herauszukommen und wieder Mut zu schöpfen.

Wer die von mir beschriebenen Übungen absolviert, wird seine Lage entscheident verbessern.

Angst und Zufriedenheit

Die Angst war in meinem Leben zu dem Zeitpunkt am stärksten, als ich berufliche Tätigkeiten ausübte, die ich nicht mochte. Je mehr ich Dinge tat, die mich belasteten, desto größer war die Angst, bzw. desto mehr war mein Alltag von Angstzuständen und Panikattacken geprägt.

Ich bin davon überzeugt, dass die Angst viel weniger Angriffsfläche zur Verfügung hat, wenn der Alltag nach den eigenen Wünschen gestaltet wird. Und hier fängt die Eigenverantwortung des Betroffenen an. Denn es gilt Antwort auf eine sehr wichtige Frage zu finden. Diese Frage lautet:

“Was genau will ich?”

Diese vermeintlich einfache Frage ist für viele alles andere als einfach zu beantworten. Für mich persönlich ist ein Lebensziel geworden, Antwort auf diese Frage zu finden. Es ist ein sehr interessanter und “heilsamer” Prozess geworden, der mich fordert und fördert.

Ich will so leben, wie es am besten für mich ist. Das Recht habe ich und die Pflicht habe ich! Deshalb schreibe ich von Zeit zu Zeit auf, wie mein IDEALER TAG ablaufen soll. Und ich beobachte, wie sich langsam aber stetig mein Alltag immer mehr nach meinen Wünschen gestaltet.

In diesem Zusammnenhang hilft oft auch die Frage: “Was will ich nicht?”. Denn meine Antworten darauf helfen mir die Richtung immer besser und genauer zu bestimmen…

Die Vergangenheit ist tot. Es lebe die Gegenwart!

Manipulation

Mit welchem Recht erheben sich Menschen über andere Menschen, Völker über andere Völker usw. … eine Religion über die andere…

Mit welchem Recht erheben wir uns gedanklich über andere und meinen wir wären etwas besseres?

Mit welchem Recht wollen wir andere manipulieren, damit sie nach unseren Wünschen “funktionieren”?

Wieso lassen wir uns eigentlich von anderen manipulieren?

Schaffen wir so eine Welt, in der wir uns wirklich wohlfühlen?

Ziele setzen | Ängste verlieren

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich folgendes behaupten:

in dem Moment, als ich begann mir (erstmals in meinem Leben) Ziele zu setzen, verloren Angstzustände und Panikattacken ihre Macht. Ist ja eigentlich auch nachvollziehbar, denn sobald ich Ziele habe, die mich motivieren, programmiere ich mein Unterbewusstsein auf diese schöne Zukunft. Angst und negative Gedanken treten immer mehr in den Hintergrund.

Das entscheidende ist aber, Ziele zu finden, die wirklich motivieren und

durchzuhalten!

Das ist nicht einfach. Vorallem nicht für Menschen, die von Ängsten gebeutelt werden.

Hier ein wirklich wertvoller Tipp, für alle die ihr Leben positiv gestalten wollen:

Ein Self-Made-Millionär packt aus… >>> hier klicken!

Angst und Geld

Für mich besteht zwischen Angst und Geld ein direkter Zusammenhang. Finanzielle Not (egal auf welchem Level) schafft Unsicherheit bei den Betroffenen. Jemand der oft oder beständig in finanziellen Engpässen lebt, erlebt permanente Missempfindungen, die nicht selten in Angstzuständen und Panikattacken gipfeln. Ein Teufelskreis beginnt, denn wer Angst hat ist alles andere als sich seiner Stärken und Fähigkeiten bewusst. Und so schaffen es die wenigsten, sich aus eigener Kraft aus ihrer finanziellen Schieflage zu befreien und die Spirale dreht oft bis zum Kollaps weiter nach unten. Gedanken und Emfindungen bestimmen die Wahrnehmung, die u.a. von folgenden “Schatten” verdunkelt wird:

Schuldgefühle, Zukunftsängst, Scham, Hoffnungslosigkeit, Depressionen, Sichausgeliefertfühlen, Selbstmitleid…

Aber genau diese Mangelphase bietet enormes Entwicklungspotential für diejenigen Betroffenen, die nicht aufgeben und liegenbleiben, sondern nach dem Motto “Jetzt erst recht!!!” oder “Euch werd`ich`s zeigen!!!” oder “NEVER GIVE UP!!!!” ihre Gedankenwelt neu formieren und Ihre Zukunft planen…

Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung. Wer also von Euch Anregungen, Motivation und/oder Hilfestellung braucht, soll sich bitte nicht scheuen, mir zu mailen. Es gibt immer eine Lösung! Nur manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht…

Autosuggestion

Mit Autosuggestion habe ich bei meiner Selbstbefreiung von Angstzuständen und Panikattacken beste Erfahrungen gemacht. Deshalb möchte ich auch heute darüber schreiben. Besonders interessant macht dieses “Hilfsmittel” für mich die Tatasache, dass es für jedermann, jederzeit ohne Aufwand (auch finanzieller Art) verfügbar ist. Alles was zu tun ist, ist etwas Selbstdisziplin aufzubringen und den Glauben des eigenen Verstandes daran zu trainieren.

Sätze wie zu Beispiel “Mit jedem Ausatmen bin ruhiger und gelassener und fröhlicher…” oder “Von Tag zu Tag geht es mir in jeder Hinsicht besser und besser und besser…”, die ich mir immer wieder (lautlos in Gedanken, oder wenn es die Situation ermöglichte auch laut in Worten) “vorbetete”, waren und sind für mich persönlich wirksame Instrumente zur eigenverantwortlichen und bewussten Lebensführung.

Ich blaube daran, dass mein Unterbewusstsein alle meine Gedanken “aufsaugt”, ohne sie zu bewerten. Das bedeutet: mein Unterbewusstsein nimmt jeden Gedanken (positiv und/oder negativ) als “Befehl” an. Immer wiederkehrende Gedanken (”Befehle”) werden dann erfahrene Wirklichkeit.

Leben, so wie ich es will…

Ich behaupte: wenn jeder so leben könnte/würde, wie er oder sie es will, dann hätten Stress und Angst wenig Chancen sich im Leben der Menschen zu manifestieren.

Und genau hier sehe ich persönlich auch das Positive an erlebtem, negativen Stress und Angstzuständen und Panikattacken. Dieses emotionale Chaos zeigt dem/der Betroffenen auf, dass das Leben nicht nach den eigenen Wünschen, dem eigenen Lebensplan verläuft. Hier ist der Ansatz für eine positive Veränderung.

Klar ist, dass das in den wenigsten Fällen einfach ist. Aber genau darum geht es doch: das eigene Leben so gestalten, dass man zufrieden ist. Wenn viele Menschen dieser Herausforderung gerecht werden würden, wäre die Welt eine bessere…

Nächste Seite »