Archive for the 'Vergangenheit' Category

Angst und Geld

Für mich besteht zwischen Angst und Geld ein direkter Zusammenhang. Finanzielle Not (egal auf welchem Level) schafft Unsicherheit bei den Betroffenen. Jemand der oft oder beständig in finanziellen Engpässen lebt, erlebt permanente Missempfindungen, die nicht selten in Angstzuständen und Panikattacken gipfeln. Ein Teufelskreis beginnt, denn wer Angst hat ist alles andere als sich seiner Stärken und Fähigkeiten bewusst. Und so schaffen es die wenigsten, sich aus eigener Kraft aus ihrer finanziellen Schieflage zu befreien und die Spirale dreht oft bis zum Kollaps weiter nach unten. Gedanken und Emfindungen bestimmen die Wahrnehmung, die u.a. von folgenden “Schatten” verdunkelt wird:

Schuldgefühle, Zukunftsängst, Scham, Hoffnungslosigkeit, Depressionen, Sichausgeliefertfühlen, Selbstmitleid…

Aber genau diese Mangelphase bietet enormes Entwicklungspotential für diejenigen Betroffenen, die nicht aufgeben und liegenbleiben, sondern nach dem Motto “Jetzt erst recht!!!” oder “Euch werd`ich`s zeigen!!!” oder “NEVER GIVE UP!!!!” ihre Gedankenwelt neu formieren und Ihre Zukunft planen…

Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung. Wer also von Euch Anregungen, Motivation und/oder Hilfestellung braucht, soll sich bitte nicht scheuen, mir zu mailen. Es gibt immer eine Lösung! Nur manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht…

Leben, so wie ich es will…

Ich behaupte: wenn jeder so leben könnte/würde, wie er oder sie es will, dann hätten Stress und Angst wenig Chancen sich im Leben der Menschen zu manifestieren.

Und genau hier sehe ich persönlich auch das Positive an erlebtem, negativen Stress und Angstzuständen und Panikattacken. Dieses emotionale Chaos zeigt dem/der Betroffenen auf, dass das Leben nicht nach den eigenen Wünschen, dem eigenen Lebensplan verläuft. Hier ist der Ansatz für eine positive Veränderung.

Klar ist, dass das in den wenigsten Fällen einfach ist. Aber genau darum geht es doch: das eigene Leben so gestalten, dass man zufrieden ist. Wenn viele Menschen dieser Herausforderung gerecht werden würden, wäre die Welt eine bessere…

Durch Entspannung im Alltag leben…

“Durch Entspannung im Alltag leben.”

Diese Aussage hat für mich persönlich besondere Bedeutung. Denn war und ist es doch die Entspannung, die es mir ermöglichte, mich von meinen Ängsten nachhaltig zu befreien. Das Wort “Entspannung” schreibe ich gern so: “Ent-Spannung”. So kommt für mich die Aufgabe der “Ent-Spannung” besser zum Ausdruck.Â

Ent-Spannung ermöglicht es uns, unserem Verstand regelmäßig Pausen zu gewähren und gibt uns somit die Chance in unser Selbst einzutauchen und die Wahrheit für unser (ganz persönliches) Leben zu finden und zu leben.

Es gibt Leute die behaupten folgendes: “Ohne Entspannung kein Erfolg.” Dieser Aussage stimme ich voll und ganz zu.

Unser Unterbewusstsein…

Hier einige, meiner Meinung nach, wichtigen Gedanken zu unserem Unterbewusstsein:
ich habe gelernt, dass mein Unterbewusstsein alle meine Gedanken und Empfinden speichert. Gleichzeitig ist es die Aufgabe meines Unterbewusstseins meine Gedanken zu materialisieren, zu realisieren. Ich glaube: mein Leben jetzt ist das Resultat meines vergangenen Inputs (an mein Unterbewusstsein). Ich erkenne: meine Verantwortung für mein zukünftiges Er-Leben….

Familie = Sicherheit & Gelassenheit

Heute möchte ich einige meiner Gedanken zum Besten geben, die mich seit einigen Wochen besonders beschäftigen:

ich glaube, dass eine “intakte” Familie von großer Bedeutung für das Wohlbefinden seiner Familienmitglieder ist. Diese Familie schenkt Gefühle von Geborgenheit, von Sicherheit, des Zuflucht-Finden-Könnens … u.s.w.

Meiner Meinung nach hat die Familie auch die besonders wichtige Aufgabe, den Kindern “Lebensregeln” zu vermitteln, die das “Überleben” sichern. Dazu zähle ich in unserer heutigen Zeit Themen wie “Berufswahl”, “der richtige Umgang mit Geld”, “Haushaltsführung” u.a..

Meine These: Kinder, die aus “funktionierenden” Familie kommen, haben als Erwachsene viel seltener Problem mit Stress und Angst.

Von besonderer Bedeutung halte ich die Fähigkeit des “Miteinanderredenkönnens” aller Familienmitglieder, um dem Ideal einer Familie so nahe wie möglich kommen zu können.

Bei Angstzuständen und Panikattacken selbst aktiv werden…

Mir ist klar, dass Angst lähmt. das weiss ich nicht zu letzt aus eigener, schmerzvoller Erfahrung.

Aber genauso gut weiss ich, dass die Angst ihre Macht verliert, wenn der oder die Betroffene das Leben selbst in die Hand nimmt. Es müssen Entscheidungen getroffen werden:

“Wo will ich in einem Jahr stehen?”
“Wie soll mein Leben in fünf, sieben, zehn Jahren verlaufen?”…
“Welchen Beruf möcht ich wirklich ausüben?”

das sind nur drei Beispiele für Fragen, die Eigeninitiative aktivieren können, damit die sich eingeschlichene Lethargie auflöst.

In der Vergangenheit hängengeblieben…?

Hier ein kurzer Beitrag mit Pep…

… Schuldgefühle, vergangene Beziehungen, früher war`s schöner, ach hätte ich doch bloß, wenn das nicht passiert wäre…dann wäre mein Leben sicher besser…, usw., usw., usw….

Sind Sie auch in der Vergangenheit hängengeblieben, festgeklebt?

Dann wachen Sie auf und erkennen Sie folgende Wahrheit!!!:

Die Frage für Sie lautet nicht “Was ist früher alles schief gelaufen?” sondern:

“Wo will ich nächstes Jahr stehen?” oder “Wie will ich in fünf Jahren sein?”

Solche oder so ähnliche Fragen und Gedanken bringen Sie nach vorne.
Alles andere ist immer wieder frisch aufgequirlte … (was auch immer)!

ATTACKE!!!

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