Archive for the 'Platzangst' Category

Universität Göttingen sucht Studienteilnehmer mit Panikstörung

Hier der Aufruf zur Teilnahme:Studienteilnehmer mit Panikstörung gesucht!!

Wir suchen für eine Studie in der Psychiatrischen Uniklinik … 5 Studienteilnehmer zwischen 20 und 40 Jahren, die unter einer Panikstörung leiden. Über die Panikstörung hinaus sollten Sie keine schwereren psychiatrischen (Vor-) Erkrankungen (wie z.B. Alkoholismus oder schwere Depressionen) aufweisen.Â

Die Studie besteht insgesamt aus zwei Teilen:

Im ersten Teil möchten wir zunächst mit Hilfe von psychologischen Fragebögen und Untersuchungsverfahren einige allgemeine Informationen über Ihr Denken, Ihre Wahrnehmung und Ihr Gedächtnis sammeln. Dies wird ungefähr 90 Minuten dauern.

Im Anschluss folgt eine Untersuchung mit Hilfe eines bildgebenden Verfahrens (Magnetresonanztomographie). Eine solche Untersuchung wird im Bereich der Neurologie und Psychiatrie routinemäßig bei vielen Patienten eingesetzt und dient dazu, Aufschlüsse über Struktur und Funktion des Gehirns zu bekommen. Während der Untersuchung werden wir Sie bitten, eine einfache Testaufgabe zu bearbeiten. Dieser Teil der Untersuchung wird ungefähr eine Stunde dauern.

Selbstverständlich werden Ihnen der genaue Ablauf und die einzelnen Untersuchungsteile vor Untersuchungsbeginn noch einmal genau erklärt.Â

Insgesamt wird die Untersuchung circa 2-3 Stunden dauern.
Interessierte melden sich bitte via Email unter

info[at]wbpaterok.de

Hass macht mürbe…

Es gibt sicherlich so einige “Gründe”, warum Menschen sich gegenseitig hassen. Ich erspare mir hier auf Einzelheiten einzugehen. Meiner Meinung nach hassen wir Menschen, weil wir emotional verletzt wurden (besser formuliert: wir fühlen uns … verletzt…).

Ob das nun tatsächlich der Fall ist, das heißt: ob es nun tatsächlich die Absicht des “Hass-Subjektes” war uns zu verletzen, oder ob alles evtl. auf Mißverständnissen (ggf. in unserer eigenen Gedankenwelt) beruht, spielt dabei keine Rolle. Hass ist Hass!

Und die Gefühle des Hasses haben enorme Macht! Derjenige bzw. diejenige, dessen oder deren Gedanken von Hass bestimmt werden, “vergiftet” sich selbst und sein Umfeld! Das bedeutet im übrigen auch, dass der Hass (indirekt) auch Menschen trifft, die der oder die Hassende eigentlich liebt und gern hat… Denn in dem Augenblick, in dem der Hass regiert, sind Gefühle und Empfindungen von Liebe und Zuneigung nicht möglich!

Haben Sie schon einmal jemandem, in dem Moment, in dem die Hassgedanken präsent sind, in die Augen geschaut? Und wie haben Sie sich dabei gefühlt? … Und das, obwohl Sie diese Person doch eigentlich gern haben…

Hass tötet. Hass zerstört. Hass macht krank. Hass ist ein Werkzeug unseres Verstandes, um Recht zu bekommen und zu behalten… um jeden Preis. Ich betone: um jeden Preis.

Fakt ist: für unseren Hass sind wir selbst verantwortlich! Denn wir haben in dem Moment, in dem diese Emotionen in uns aufkommen die Wahl. Wir können uns in jedem dieser Augenblick dafür entscheiden NICHTZUHASSEN, sondern ZUVERZEIHEN. Wenn wir erkennen, dass uns dieses emotionale Leid nicht zugefügt wird (also von anderen “aufgezwungen” wird), sondern wir es selbst “in uns zulassen”.

Das ist nicht einfach!!! Aber ZUVERZEIHEN macht glücklicher und gesünder und schöner. :-) Â Deshalb ist es die Mühe wert, auch wenn es immer wieder Rückschläge geben wird…

Beruf und Entspannung

Meiner Meinung nach besteht zwischen dem ausgeübten Beruf und Entspannung ein direkter Zusammenhang. Wenn ich etwas tue, was mir keine Freude bereitet, bin ich schneller gestresst als wenn ich einer Tätigkeit nachgehe, die mich begeistert.

Das Problem: wir arbeiten, um Geld zu “verdienen”, damit wir unseren Lebensunterhalt finanzieren können. Die Frage, die sich hier für viele stellt lautet: für welche berufliche Tätigkeit bekomme ich das meiste Geld? Oft wird nach diesem Kriterium die berufliche Laufbahn gewählt.

Auch die vermeintliche “Sicherheit” spielt bei der Berufswahl eine große Rolle. Wie viele Menschen quälen sich täglich durch den Berufsalltag, weil sie einen “sicheren” Job haben, der ihnen eigentlich keine Erfüllung bringt. Diese Unzufriedenheit schlägt nicht selten dann auch im privaten Bereich um. Familie, Beziehung, Gesundheit… leiden darunter…

Wer jedoch einer beruflichen Tätigkeit nachgeht, die seinen Interessen und Fähigkeiten entspricht, der ist zufriedener mit seinem Leben. Diese Zufriedenheit macht gelassener. Stress ist für diese Glücklichen ein Fremdwort…

Stress – Produkt unserer Gedanken

Wenn ich hier über Stress schreibe meine ich primär die Form von Stress, die wir als negativ empfinden, wobei meine Ausführungen auch für den Gegenpol des Negativstresses, den Oi-Stress, gelten.

Ich behaupte:

Stress ist ein Produkt unserer Gedanken.

Damit meine ich: nicht die Situation, die Szene, als solche, in der wir Stress empfinden ist die Ursache für unser Empfinden, sondern wie wir darüber denken. Ich denke diese These beweist sich schon allein durch die Tatsache, dass nicht alle Menschen in einer identischen Situation Stress empfinden. Für manche Menschen ist eine mündliche Prüfung, zum Beispiel, eine freudige Herausforderung, für andere ist die gleiche Situation ein Horror… Â

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch der Grund-Tenor, die Grundstimmung des Denkens und Empfindens des Einzelnen. Ein “stressverschärfender Denkstil” trägt sicherlich schon ein höheres Anspannungspotential in sich, als eine fröhliche Grundstimmung…

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