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Familie = Sicherheit & Gelassenheit

Heute möchte ich einige meiner Gedanken zum Besten geben, die mich seit einigen Wochen besonders beschäftigen:

ich glaube, dass eine “intakte” Familie von großer Bedeutung für das Wohlbefinden seiner Familienmitglieder ist. Diese Familie schenkt Gefühle von Geborgenheit, von Sicherheit, des Zuflucht-Finden-Könnens … u.s.w.

Meiner Meinung nach hat die Familie auch die besonders wichtige Aufgabe, den Kindern “Lebensregeln” zu vermitteln, die das “Überleben” sichern. Dazu zähle ich in unserer heutigen Zeit Themen wie “Berufswahl”, “der richtige Umgang mit Geld”, “Haushaltsführung” u.a..

Meine These: Kinder, die aus “funktionierenden” Familie kommen, haben als Erwachsene viel seltener Problem mit Stress und Angst.

Von besonderer Bedeutung halte ich die Fähigkeit des “Miteinanderredenkönnens” aller Familienmitglieder, um dem Ideal einer Familie so nahe wie möglich kommen zu können.

In der Vergangenheit hängengeblieben…?

Hier ein kurzer Beitrag mit Pep…

… Schuldgefühle, vergangene Beziehungen, früher war`s schöner, ach hätte ich doch bloß, wenn das nicht passiert wäre…dann wäre mein Leben sicher besser…, usw., usw., usw….

Sind Sie auch in der Vergangenheit hängengeblieben, festgeklebt?

Dann wachen Sie auf und erkennen Sie folgende Wahrheit!!!:

Die Frage für Sie lautet nicht “Was ist früher alles schief gelaufen?” sondern:

“Wo will ich nächstes Jahr stehen?” oder “Wie will ich in fünf Jahren sein?”

Solche oder so ähnliche Fragen und Gedanken bringen Sie nach vorne.
Alles andere ist immer wieder frisch aufgequirlte … (was auch immer)!

ATTACKE!!!

Verzeihen und Verständnis schaffen Gelassenheit und Harmonie

Menschen machen Fehler. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, machen Fehler. Ich mache Fehler und habe schon viele Fehler in meinem Leben gemacht. Es ist normal, es ist in Ordnung Fehler zu machen. Meiner Meinung nach ist es auch nicht verwunderlich, dass wir Menschen Fehler machen. Manchmal sind die Konsequenzen dieser Fehler der Gestalt, dass sie Leid produzieren.

Wenn wir uns vor Augen halten, was wir in unserer heutigen Zeit alles an Aufgaben zu bewältigen haben, wird uns rasch klar, dass das oben Genannte zu recht den Anspruch auf Beachtung stellt. Schauen Sie sich Ihren Alltag an. Lassen Sie vor Ihrem geistigen Auge einmal kurz Revue passieren, was Ihr Alltag tagtäglich alles von Ihnen abfordert (Beruf, Familie, Partnerschaft, Vereine, …). Die Medien und die “allgemeine Meinung” steigern diesen Druck noch mehr. Man will ja nicht “auffallen” und “dazu gehören”…

Ich behaupte: kein Mensch kann diesem Druck auf Dauer standhalten, ohne überlastet zu sein. Und: so bald wir überlastet sind, sind wir gestresst. Und: wenn wir gestresst sind, sind wir gereizt. Und: in diesem Zustand (agressiv und/oder flüchtend) schafft unsere Kommunikation mit uns selbst und mit anderen “Mißverständnisse”. Und: diese Missverständnisse schaffen noch mehr Druck….

Mein Appell, an mich, an Sie, an alle:

verzeihen wir uns und anderen und haben wir Verständnis dafür, dass wir und andere bei diesem enormen Pensum an Aufgaben Fehler machen.

Wenn wir mit dieser Einstellung in unseren Alltag gehen, würde es mich nicht wundern, wenn wir und unser Umfeld ein Stück gelassener leben…

Waldemar-Bernard Paterok

Von Kindern lernen…

Soziale Kontakte sorgen dafür, dass wir uns sicher fühlen. Ängste, Sorgen, Gefühle von Hilflosigkeit können sich dann nicht mehr so einfach in uns entfalten.

Wenn ich hier von sozialen Kontakten spreche, meine ich aber “verbindliche” Beziehungen. Das heisst: Beziehungen, Kontakte die alles andere als oberflächlich sind. Geben und Nehmen - unter diesem Tenor verstehe ich diese Verbindungen.

Kinder sagen “Freundschaft” dazu…

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