Archive for the 'Entspannung' Category

Frage zum Arbeitsbuch…

S. hat mir folgende Frage zum Arbeitsbuch gestellt, ich poste unseren Schriftwechsel hier, damit andere, die die gleiche Frage haben auch Antwort finden:

S.: “Hallo Herr Paterok, ich habe mit ihrem Angst-Buch angefangen.
Inzwischen bin ich bei den täglichen Spaziergängen angelangt.
Meine Frage hierzu ist, ob ich statt spazirengehen auch hin und da mal Radfahren kann. Mein Freund und ich fahren sehr gerne Rad und es wäre schön wenn man die Spaziergänge auch gegen eine gelegentliche Radtour ersetzen könnte. Oder geht es wirklich bei der Erdung darum mit “beiden Beinen auf dem Boden zu stehen”? Eher nicht, oder? Vielen Dank.”

Antwort: “Hallo ….! Bin gerade online, also will ich auch gleich antworten:
gegen Radtouren gemeinsam mit Ihrem Freund spricht nichts.
Jedoch wäre es sehr gut, wenn Sie die beschriebenen Spaziergänge allein absolvieren.
Wenn auch nicht sofort, dann zu einem Zeitpunkt, der Ihnen angenehm ist.
Warum sollten Sie das tun?
Nun, neben der “Erdung” (und das wirkt wirklich!) geht es auch darum Ihre Wahrnehmung zu trainieren.
Und dabei sollten Sie ungestört mit sich alleine sein (wenn das alleine noch nicht geht, dann gerne auch mit Partner, aber stumm, ohne Gespräche).
Am Anfang werden sicherlich noch die Gedanken die Oberhand haben. Aber bei regelmäßiger Durchführung kommen Sie an den Punkt, wo Sie die “Blumen am Wegesrand” wahrnehmen. Einfach nur beobachten. Dinge und Situationen, die schon lange nicht mehr im Focus waren, weil die Gedanken zu viel Energie beanspruchen. Und dieser Zustand ist eine hervorragende Ausgangsposition für Veränderungen.
Liebe Frau …, ich hoffe, ich konnte mich verständlich machen. Wenn nicht fragen Sie einfach noch mal nach…
Alles Gute und freundliche Grüße
Waldemar Paterok”

S.:”Hallo Herr Paterok, danke für die schnelle Antwort.
…..Ich habe alles soweit verstanden :-)
Da ich mich nicht als Akutpatientin bezeichnen würde, sondern Angst- und Panikanfälle (ich nenne das so) immer dann bekommen wenn ich unter Stress stehe (dazwischen führe ich ein ganz normales, glückliches Leben), bzw. in meinem Leben mehrere Dinge gleichzeitig auf mich zukommn, möchte ich ihr Programm benutzen um mehr Ruhe und Muße in mein Leben zu bringen und mich allgemein runterzufahren und mich dadruch altagsstressresistenter zu machen und mich auch bewusst zurückzuziehn bzw. entspannen zukönnen.
Vielen Dank nochmal, auch für ihr tolles Programm”

Frohes Fest!

Dieser Text hat mir ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit geschenkt:

“Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden,
aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf
so zusammengestellt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-Weiße
30 Weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.

Falls Du heute Morgen gesund aufgewacht bist, dann bist Du glücklicher als
1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch
Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann
bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird,
dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als
3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein
Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als
75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und
etwas Kleingeld besitzt, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen
auf dieser Welt.

Beim Lesen dieses Textes bist Du doppelt gesegnet worden, denn Du
gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und Du bist von 100 der Eine der einen PC hat.

Aus dem Buch “Wenn die Welt ein Dorf wäre …” von David J. Smith und Shelagh Armstrong”

Frohes Fest an alle!
Waldemar

Angst an den Börsen

Die wirtschaftliche Situation jedes Einzelnen von uns ist auch ein sehr wichtiges Kriterium dafür, ob man ein eher entspanntes, oder angespanntes und gehetztes Leben führen kann.

“Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.”

Diesen, oft zitierten Satz kann ich voll und ganz bestätigen. Wenn ich über genug finanzielle Mittel verfüge, kann ich schneller mal eine Auszeit nehmen, um zur Ruhe zu kommen und um mich neu zu orientieren.

Nicht selten ist es die Angst vor zu wenig Geld, die uns Berufe ausüben lässt, die wir eigentlich gar nicht ausüben wollen, weil sie uns keine Freude bereiten. Einer freudvollen Aufgabe nachzugehen ist aber, meiner Meinung nach, sehr wichtig, um im gesamten Leben Freude und Glücklichsein zu manifestieren.

Viele von uns investieren in diesem Zusammenhang Ihr Geld in Aktien und anderen an der Börse gehandelten Finanzprodukten. Dies tun wir in der Absicht überdurchschnittliche Erträge zu erzielen, und um so Freiheit zu gewinnen…

Wenn man sich die augenblickliche Situation an den Märkten dieser Welt so ansieht, dann kann ich mir schon vorstellen, dass Existenz- und Verlustängste zunehmen werden. Ich glaube es macht Sinn seine Investitionen zu überdenken und Potfolios und Depots u.U. neu auszurichten. Denn auch die ab 2009 gültige Abgeltungssteuer kann für den einen oder anderen von uns das Renditeergebnis schmälern.

Wer sich zu diesem Thema genauer informieren will, findet auf meiner Seite detailierte Infos:

http://www.geldlux.de/abgeltungssteuer-2009/

Entspannung ist auch…

Entspannung ist auch…

Ordnung halten.

  • im Haus
  • im Auto
  • im Kopf
  • im Körper

Stress

Stress dominiert unseren Alltag. Die Belastungen vieler Menschen haben ein Maß erreicht, welches schwer zu bewältigen ist. Oft bleiben Lebensfreude und Lebensqualität auf der Strecke. Viele von uns setzen einfach eine Maske auf und rennen durch das Leben. Meiner Meinung nach bietet sich hier aber auch eine große Chance, denn wenn Stress als “Barometer” für den Istwert des eignen Lebens verstanden wird, kann bewusst reagiert werden. Klar heisst es: “Stress ist das, was der einzelne über eine bestimmte Situation denkt.” Aber bessere Abhilfe ist doch zu realisieren, wenn ich mein Leben nach meinen Gefühlen ausrichte (“gutes” Leben = gute Gefühle). Das erfordert Mut, Ausdauer und Selbstvertrauen…

Mein (heilender) Traum der vergangenen Nacht

Vergangene Nacht träumte ich die folgende “Szene”:

an einem grossen, langen Tisch saßen viele Menschen, Frauen und Männer. Niemand kam mir bekannt vor. Es war eine Konferenz oder Besprechung, die da abgehalten wurde, etwas “Offizielles”, was eine gewisse “Disziplin” abforderte…

Mir gegenüber sass ein kleiner Junge (ca. 2 bis 3 jahre jung). Rechts neben mir sass seine Mama, eine sehr junge Frau, selber fast noch ein Kind…

Der Bub war sehr unruhig, er zappelte auf seinem Stuhl und gab “Zwischenrufe” von sich, also eher unverständliche Laute. Niemanden am Tisch schien das besonders zu stören, obwohl der Sprecher (Leiter der Runde) jedesmal innehielt, wenn der Junge etwas von sich gab…

Aber seine Mama neben mir war sehr nervös und gestresst. Sie schien total überfordert und das Verhalten Ihres Sohnes gab ihr irgendwie den Rest, brachte das Fass zum überlaufen.

Sie stand auf und ich spürte, oder hörte (das weiss ich nicht mehr genau) dass Sie ihren Sohn dafür bestrafen will. Sie ging um den Tisch herum, um ihren Sohn aus dem Raum zu bringen. Keiner der Anwesenden schien davon Kenntnis zu nehmen, ich aber ahnte, was dem Buben jetzt bevorstand und ich wollte ihm und seiner Mama helfen. Ich wollte unbedingt verhindern, dass sie ihn schimpfte oder schlug, weil ich wusste, dass es schlimm ist, wenn das passiert und weil ich wusste, dass sie das nicht wirklich wollte, aber zu sehr unter Druck stand, um “wach” zu sein…

Ich rang mit mir, weil ich nicht sicher war, ob ich jetzt einfach den Raum verlassen darf, um den beiden zu folgen, schließlich war das ja eine irgenwie wichtige Versammlung. Aber ich brachte den Mut auf, stand auf und ging auch raus (hinterher war ich sehr stolz auf mich, dass ich so mutig gewesen bin).

Als ich den raum verließ, ging ich in einen sehr grossen Vorraum, eigentlich ein richtiger Saal. In dem waren mehrere Menschen, vestreut in kleineren Gruppen…

Ich sah die Mutter, wie sie mit Ihrem Sohn schimpfte und mit den Armen fuchtelte. Noch bevor sie den Jungen schlagen konnte, nahm ich sie fest in den Arm und sagte: “Maria, alles ist gut.” Anschließend bin ich aufgewacht, weil ich wohl im Schlaf geweint habe.

Irgenwie fühle mich jetzt gelöster, nicht mehr so verletzt, einfach neutraler (im Moment kann ich das schlecht beschreiben). Ich empfinde Verständnis… und das Bedürfnis zu helfen.

An meine Leser und Leserinnen: kann mir jemand bei der Interpretation dieses Traumes helfen? Freue mich über Antworten. Wenn es zu “intim” oder zu “erschreckend” werden könnte, bitte ich um eine private Nachricht. Danke.

Was ist Toleranz?

Für mich bedeutet tolerant zu sein, Respekt zu haben. Respekt anderen (Menschen, …) entgegenzubringen und zu akzeptieren, dass jeder einzelne in einer ihm eigenen “Welt” von Gedanken, Vorstellungen, “Wahrheiten”, Wünschen, Erfahrungen, Glaubenssätzen,… existiert.

Ich gestehe: das gelingt mir nicht immer. Oft ertappe ich mich selbst dabei, wie ich Menschen in “Schubladen ablege”. Damit meine ich, dass ich anderen gegenüber voreingenommen bin, obwohl ich selber an andere den Anspruch von Toleranz mir gegenüber stelle.

Aber dennoch freue ich mich über meine Erkenntnis, denn wenn ich diesen “Mißstand” in meiner Gedankenwelt wahrnehme, dann habe ich auch die realistische Chance zur Veränderung, zum Wachstum.

Nur ein Gedanke…

Heute Morgen, kurz nach dem Aufwachen, kam mir ein Gedanke:

“Du musst bereit sein zu sterben, um leben zu können.”

Ich interpretiere da so: wenn ich die Angst vor dem Tod, dem Sterben verliere, dann kann ich das Leben wirklich genießen…

Partnerprogramm Angst, Stress, Entspannung

Kurze Info an alle Leser:

Ab Mitte Februar 2008 biete ich ein interessantes Partnerprogramm zum Thema

“Angst, Stress, Entspannung”

an. Diejenigen, die sich schon jetzt einen Platz reservieren wollen, bitte ich um kurze Nachricht per Email. Alle Infos sende ich dann, wenn alles fertig ist.

Reaktionen auf Stress

Vor einiger Zeit habe ich einen interessanten Artikel zum Thema Stress und Burnout gelesen. Demnach hat unser Organismus nur drei Strategien, um Stress und Überlastung zu kompensieren:

  • Angriff (Ärger, Streit, beleidigen, Auseinandersetzungen…)
  • “Ausschwitzen” (durch starke, körperliche Betätigung wie Sport, körperliche Arbeit usw.)
  • Zähneknirschen (im Schlaf)

Für erklärt sich damit zum ersten Punkt die Tatsache, warum viele von uns so übel gelaunt sind. Kein Wunder bei der Belastungssituation, die wir oft unbewusst über uns ergehen lassen und/oder selber provozieren…

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