Entspannung ist auch…
Entspannung ist auch…
Ordnung halten.
- im Haus
- im Auto
- im Kopf
- im Körper
- …
Entspannung ist auch…
Ordnung halten.
Ich habe schon darüber geschrieben: derzeit arbeiten wir an einem Partnerprogramm im Bereich Angst, Entspannung, Stress, Persönlichkeitsentwicklung, usw. ….
Wer hat Lust Produkte über seine Homepage oder über sein Webprojekt zu vertreiben, die die o.g. Thematiken tangieren?
Bitte um Rückmeldung bei Interesse. Info folgt dann per Email oder Telefon…
Kurze Info an alle Leser:
Ab Mitte Februar 2008 biete ich ein interessantes Partnerprogramm zum Thema
“Angst, Stress, Entspannung”
an. Diejenigen, die sich schon jetzt einen Platz reservieren wollen, bitte ich um kurze Nachricht per Email. Alle Infos sende ich dann, wenn alles fertig ist.
Zu viel Stress stört das Familienleben. Deshalb ist es wichtig “Ruhezonen” innerhalb des Familienalltags einzubauen. Einerseits sollte jedes Familienmitglied die Möglichkeit haben sich alleine entspannen zu können, andererseits ist aber auch die gemeinsame Ruhephase von großer Bedeutung. So könnte zum Beispiel einer gemeinsamer Restaurantbesuch so ein entspannendes Ereignis sein. Das Zusammengehörigkeitsgefühl wird gestärkt und der Spassfaktor baut Druck ab.
Ich glaube, dass jeder von uns entscheidende, sein Leben dominierende Prägungen in der Kindheit erfahren hat. Diese Prägungen haben meiner Meinung nach Auswirkungen positiver und negativer Art. Über das “Gute”, das wir mitbekommen haben (von Eltern, Geschwistern, Schule…) freut man sich und ist auch irgendwie stolz darauf. Über das Negative ärgern wir uns und hadern nicht selten mit diesem Teil unserer Vergangenheit.
Aber gerade hier liegen die Chancen für das persönliche Wachsen. Ich suche nun (seit einigen Monaten) Antworten auf folgende Frage:
“Welche Teile in mir/von mir müssen wachsen (muss ich positiv verändern) damit ich wachse*?”
(* wachsen = glücklicher sein)
Wer unter Angstzuständen und Panikattacken leidet und verzweifelt darauf wartet, dass sich seine Situation verbessert, ist meiner Meinung nach auf dem falschen Weg.
Gerade in einer solchen schwierigen Lebensphase ist Eigeninitiative gefragt. Als ehemaliger Angstbetroffener, weiss ich wovon ich hier schreibe.
In meinem ARBEITSBUCH “Selbsthilfe bei Angstzuständen und Panikattacken” gebe ich konkrete Anleitungen für Betroffene, um aus der Lethargie herauszukommen und wieder Mut zu schöpfen.
Wer die von mir beschriebenen Übungen absolviert, wird seine Lage entscheident verbessern.
Mit welchem Recht erheben sich Menschen über andere Menschen, Völker über andere Völker usw. … eine Religion über die andere…
Mit welchem Recht erheben wir uns gedanklich über andere und meinen wir wären etwas besseres?
Mit welchem Recht wollen wir andere manipulieren, damit sie nach unseren Wünschen “funktionieren”?
Wieso lassen wir uns eigentlich von anderen manipulieren?
Schaffen wir so eine Welt, in der wir uns wirklich wohlfühlen?
Mit Autosuggestion habe ich bei meiner Selbstbefreiung von Angstzuständen und Panikattacken beste Erfahrungen gemacht. Deshalb möchte ich auch heute darüber schreiben. Besonders interessant macht dieses “Hilfsmittel” für mich die Tatasache, dass es für jedermann, jederzeit ohne Aufwand (auch finanzieller Art) verfügbar ist. Alles was zu tun ist, ist etwas Selbstdisziplin aufzubringen und den Glauben des eigenen Verstandes daran zu trainieren.
Sätze wie zu Beispiel “Mit jedem Ausatmen bin ruhiger und gelassener und fröhlicher…” oder “Von Tag zu Tag geht es mir in jeder Hinsicht besser und besser und besser…”, die ich mir immer wieder (lautlos in Gedanken, oder wenn es die Situation ermöglichte auch laut in Worten) “vorbetete”, waren und sind für mich persönlich wirksame Instrumente zur eigenverantwortlichen und bewussten Lebensführung.
Ich blaube daran, dass mein Unterbewusstsein alle meine Gedanken “aufsaugt”, ohne sie zu bewerten. Das bedeutet: mein Unterbewusstsein nimmt jeden Gedanken (positiv und/oder negativ) als “Befehl” an. Immer wiederkehrende Gedanken (“Befehle”) werden dann erfahrene Wirklichkeit.
Ich behaupte: wenn jeder so leben könnte/würde, wie er oder sie es will, dann hätten Stress und Angst wenig Chancen sich im Leben der Menschen zu manifestieren.
Und genau hier sehe ich persönlich auch das Positive an erlebtem, negativen Stress und Angstzuständen und Panikattacken. Dieses emotionale Chaos zeigt dem/der Betroffenen auf, dass das Leben nicht nach den eigenen Wünschen, dem eigenen Lebensplan verläuft. Hier ist der Ansatz für eine positive Veränderung.
Klar ist, dass das in den wenigsten Fällen einfach ist. Aber genau darum geht es doch: das eigene Leben so gestalten, dass man zufrieden ist. Wenn viele Menschen dieser Herausforderung gerecht werden würden, wäre die Welt eine bessere…
“Durch Entspannung im Alltag leben.”
Diese Aussage hat für mich persönlich besondere Bedeutung. Denn war und ist es doch die Entspannung, die es mir ermöglichte, mich von meinen Ängsten nachhaltig zu befreien. Das Wort “Entspannung” schreibe ich gern so: “Ent-Spannung”. So kommt für mich die Aufgabe der “Ent-Spannung” besser zum Ausdruck.Â
Ent-Spannung ermöglicht es uns, unserem Verstand regelmäßig Pausen zu gewähren und gibt uns somit die Chance in unser Selbst einzutauchen und die Wahrheit für unser (ganz persönliches) Leben zu finden und zu leben.
Es gibt Leute die behaupten folgendes: “Ohne Entspannung kein Erfolg.” Dieser Aussage stimme ich voll und ganz zu.