Archive for the 'Angst' Category

Mut zum Leben bedeutet auch Risiko eingehen …

kopie-von-waldi.jpg

Hab lange nichts mehr geschrieben… Das hat seinen Grund, denn momentan läuft in mir `drin einiges ab. In meinem Inneren läuft ein Entscheidungsprozess, der mich hin und her reisst! Ich spüre die Auswirkungen auch körperlich: “mein” Tinnitus quält mich oft und heftig. Aber und das berichte ich mit Freude, keine Spur von Angst! Ich stehe vor der Entscheidung mich beruflich zu verändern. Das würde für mich bedeuten, dass ich eine gewisse Sicherheit aufgeben muss, die ich als Angestellter momentan habe. Andererseits ist mir aber nun endgültig klar geworden, dass ich mich kaum “unterordnen” kann und mein Heil wohl in der Selbständigkeit liegt… Ich bin vom Typ her eher ein sehr risikofreudiger Mensch, trozdem fällt es mir diesmal nicht so leicht, zur “Attacke” zu blasen… Mal sehen wie`s ausgeht.

Hat jemand von Euch etwas dazu zu schreiben? Würde mich über Meinungen und Kommentare freuen…

Lärm stresst…

Zu viel und/oder lange andauernder Lärm stresst. Menschen die dieser Belastung ausgesetzt sind, fühlen sich schnell gestresst, bzw. kommen viel leichter aus ihrem emotionalen Gleichgewicht.

Ebenso denke ich, empfinden Menschen, die unter einer Stressanspannung sind, Lärm vile früher als störend und belastend.

Gerade hier erscheint es mir besonders wichtig, bewusste RUHEOASEN in den Alltag zu integrieren. Das können meiner Meinung nach sein:

  • Entspannungsübungen
  • Spaziergänge
  • bewusstes Schweigen
  • u.a.

Manipulation

Mit welchem Recht erheben sich Menschen über andere Menschen, Völker über andere Völker usw. … eine Religion über die andere…

Mit welchem Recht erheben wir uns gedanklich über andere und meinen wir wären etwas besseres?

Mit welchem Recht wollen wir andere manipulieren, damit sie nach unseren Wünschen “funktionieren”?

Wieso lassen wir uns eigentlich von anderen manipulieren?

Schaffen wir so eine Welt, in der wir uns wirklich wohlfühlen?

Angst Symptome

Folende Symptome stellten sich bei mir immer wieder bei Angst- und Panikattacken ein:

Druck in der Brust (Â Herzgegend), Schmerzen im linken Arm, Krippeln und Zittern der Hände, Atemnot, Kopfschmerz, Sodbrennen;
bei starken Attacken auch extremes Kälteempfinden; oft auch das Gefühl zu Platzen.

Ein ehemaliger Arbeitskollege fragte mich `mal, während einer meiner zahlreichen Panikattacken: “Hast Du Drogen genommen? Deine Pupillen sind ganz groß.”

Natürlich habe ich keine Drogen genommen und er wusste auch nichts von meinem Problem.

Sport und Angst, Stress…

Persönlich habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mich regelmäßig sportlich zu betätigen. Begonnen habe ich seinerzeit mit Spaziergängen, wenn möglich im Wald. Damals habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich durch diese, fast täglichen Spaziergänge, gelassener wurde und die Anzahl der Panikattacken sich entscheidend reduzierte.

Später bin ich dazu übergegangen zu joggen. A, um mein Körpergewicht zu reduzieren und B, um mich “auszupowern”. Heute versuche ich 3 bis 5 mal die Woche zu laufen. Jeweils zwischen ca. 45 und 60 Minuten.

Zusätzlich führe ich am Morgen gymnastische Übungen durch, so was ähnliches wie Yoga. Kann ich auch nur wärmstens empfehlen!

Aber so weit muss der einzelne gar nicht gehen. Meiner Meinung nach ist es völlig aureichend, regelmäßige Spaziergänge zu absolvieren. Für Angstbetroffene, die echte Probleme haben vor die Tür zu gehen, sollten es auch versuchen. Ohne Druck und wenn möglich am Anfang mit Begleitung. Und wenn es zu Beginn nur der Weg zum Briefkasten und zurück ist. das Ganze kann man dann in Ruhe steigern, wenn man am Ball bleibt.

Ich weiß für Nichtbetroffene liest sich das wie ein schlechter Scherz, aber Menschen mit Angststörung werden mich vesrtehen…

Ziele setzen | Ängste verlieren

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich folgendes behaupten:

in dem Moment, als ich begann mir (erstmals in meinem Leben) Ziele zu setzen, verloren Angstzustände und Panikattacken ihre Macht. Ist ja eigentlich auch nachvollziehbar, denn sobald ich Ziele habe, die mich motivieren, programmiere ich mein Unterbewusstsein auf diese schöne Zukunft. Angst und negative Gedanken treten immer mehr in den Hintergrund.

Das entscheidende ist aber, Ziele zu finden, die wirklich motivieren und

durchzuhalten!

Das ist nicht einfach. Vorallem nicht für Menschen, die von Ängsten gebeutelt werden.

Hier ein wirklich wertvoller Tipp, für alle die ihr Leben positiv gestalten wollen:

Ein Self-Made-Millionär packt aus… >>> hier klicken!

Schweigen, stumm sein, Mutismus…

Möchte hier noch rasch auf ein Thema aufmerksam machen, welches wohl auch die Problematik Angst und Stress tangiert, bzw. im direkten und/oder indirekten Zusammenhang damit steht,

Mutismus.

Erstmals bin ich selbst darauf in einer Diskussion im Radio (Bayern 2) gestossen.

Hier ein Link, über den Interessierte sehr gute Informationen finden können

http://de.wikipedia.org/wiki/Mutismus

Angst und Verstand

Heute möchte ich allen Lesern ein, meiner Meinung nach, sehr wertvolles Buch empfehlen:

“Drehbuch für Meisterschaft im Leben” von Ron Smothermon .

Aber Achtung! Bei diesem Buch handelt es sich um keine Streichellektüre! Hier kommt die Wahrheit auf den Tisch. Für alle, die Antworten suchen ein guter Kompass.

Selbstmitleid, Schuldgefühle und Co. geht es hier an Kragen. Der Leser hat die Chance seinen Verstand und dessen Funktionsweise kennenzulernen. Ich glaube das dies für Angstbetroffene von großer Bedeutung ist.

Angst und Geld

Für mich besteht zwischen Angst und Geld ein direkter Zusammenhang. Finanzielle Not (egal auf welchem Level) schafft Unsicherheit bei den Betroffenen. Jemand der oft oder beständig in finanziellen Engpässen lebt, erlebt permanente Missempfindungen, die nicht selten in Angstzuständen und Panikattacken gipfeln. Ein Teufelskreis beginnt, denn wer Angst hat ist alles andere als sich seiner Stärken und Fähigkeiten bewusst. Und so schaffen es die wenigsten, sich aus eigener Kraft aus ihrer finanziellen Schieflage zu befreien und die Spirale dreht oft bis zum Kollaps weiter nach unten. Gedanken und Emfindungen bestimmen die Wahrnehmung, die u.a. von folgenden “Schatten” verdunkelt wird:

Schuldgefühle, Zukunftsängst, Scham, Hoffnungslosigkeit, Depressionen, Sichausgeliefertfühlen, Selbstmitleid…

Aber genau diese Mangelphase bietet enormes Entwicklungspotential für diejenigen Betroffenen, die nicht aufgeben und liegenbleiben, sondern nach dem Motto “Jetzt erst recht!!!” oder “Euch werd`ich`s zeigen!!!” oder “NEVER GIVE UP!!!!” ihre Gedankenwelt neu formieren und Ihre Zukunft planen…

Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung. Wer also von Euch Anregungen, Motivation und/oder Hilfestellung braucht, soll sich bitte nicht scheuen, mir zu mailen. Es gibt immer eine Lösung! Nur manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht…

Autosuggestion

Mit Autosuggestion habe ich bei meiner Selbstbefreiung von Angstzuständen und Panikattacken beste Erfahrungen gemacht. Deshalb möchte ich auch heute darüber schreiben. Besonders interessant macht dieses “Hilfsmittel” für mich die Tatasache, dass es für jedermann, jederzeit ohne Aufwand (auch finanzieller Art) verfügbar ist. Alles was zu tun ist, ist etwas Selbstdisziplin aufzubringen und den Glauben des eigenen Verstandes daran zu trainieren.

Sätze wie zu Beispiel “Mit jedem Ausatmen bin ruhiger und gelassener und fröhlicher…” oder “Von Tag zu Tag geht es mir in jeder Hinsicht besser und besser und besser…”, die ich mir immer wieder (lautlos in Gedanken, oder wenn es die Situation ermöglichte auch laut in Worten) “vorbetete”, waren und sind für mich persönlich wirksame Instrumente zur eigenverantwortlichen und bewussten Lebensführung.

Ich blaube daran, dass mein Unterbewusstsein alle meine Gedanken “aufsaugt”, ohne sie zu bewerten. Das bedeutet: mein Unterbewusstsein nimmt jeden Gedanken (positiv und/oder negativ) als “Befehl” an. Immer wiederkehrende Gedanken (“Befehle”) werden dann erfahrene Wirklichkeit.

« Vorherige SeiteNächste Seite »