Archive for the 'Allgemein' Category

Mut zum Leben bedeutet auch Risiko eingehen …

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Hab lange nichts mehr geschrieben… Das hat seinen Grund, denn momentan läuft in mir `drin einiges ab. In meinem Inneren läuft ein Entscheidungsprozess, der mich hin und her reisst! Ich spüre die Auswirkungen auch körperlich: “mein” Tinnitus quält mich oft und heftig. Aber und das berichte ich mit Freude, keine Spur von Angst! Ich stehe vor der Entscheidung mich beruflich zu verändern. Das würde für mich bedeuten, dass ich eine gewisse Sicherheit aufgeben muss, die ich als Angestellter momentan habe. Andererseits ist mir aber nun endgültig klar geworden, dass ich mich kaum “unterordnen” kann und mein Heil wohl in der Selbständigkeit liegt… Ich bin vom Typ her eher ein sehr risikofreudiger Mensch, trozdem fällt es mir diesmal nicht so leicht, zur “Attacke” zu blasen… Mal sehen wie`s ausgeht.

Hat jemand von Euch etwas dazu zu schreiben? Würde mich über Meinungen und Kommentare freuen…

Lärm stresst…

Zu viel und/oder lange andauernder Lärm stresst. Menschen die dieser Belastung ausgesetzt sind, fühlen sich schnell gestresst, bzw. kommen viel leichter aus ihrem emotionalen Gleichgewicht.

Ebenso denke ich, empfinden Menschen, die unter einer Stressanspannung sind, Lärm vile früher als störend und belastend.

Gerade hier erscheint es mir besonders wichtig, bewusste RUHEOASEN in den Alltag zu integrieren. Das können meiner Meinung nach sein:

  • Entspannungsübungen
  • Spaziergänge
  • bewusstes Schweigen
  • u.a.

Manipulation

Mit welchem Recht erheben sich Menschen über andere Menschen, Völker über andere Völker usw. … eine Religion über die andere…

Mit welchem Recht erheben wir uns gedanklich über andere und meinen wir wären etwas besseres?

Mit welchem Recht wollen wir andere manipulieren, damit sie nach unseren Wünschen “funktionieren”?

Wieso lassen wir uns eigentlich von anderen manipulieren?

Schaffen wir so eine Welt, in der wir uns wirklich wohlfühlen?

Tag der Einheit

Tag der Einheit: Freude in Deutschland?

Mal ehrlich! Jeder für sich…

Ich selbst bin in der DDR aufgewachsen und lebe jetzt in bayern. Ich freue mich über die gewonnene Freiheit, muss aber gestehen, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich was damit anfangen konnte.

Zu Beginn war da viel Angst und Unsicherheit. Ich kann mir vorstellen, dass viele “Landsleute” da stecken geblieben sind. Möchte damit niemandem zu nahe treten.

Schreibt doch mal, wie Ihr darüber denkt, oder welche Eure Erfahrungen sind….

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Angst Symptome

Folende Symptome stellten sich bei mir immer wieder bei Angst- und Panikattacken ein:

Druck in der Brust (Â Herzgegend), Schmerzen im linken Arm, Krippeln und Zittern der Hände, Atemnot, Kopfschmerz, Sodbrennen;
bei starken Attacken auch extremes Kälteempfinden; oft auch das Gefühl zu Platzen.

Ein ehemaliger Arbeitskollege fragte mich `mal, während einer meiner zahlreichen Panikattacken: “Hast Du Drogen genommen? Deine Pupillen sind ganz groß.”

Natürlich habe ich keine Drogen genommen und er wusste auch nichts von meinem Problem.

Sport und Angst, Stress…

Persönlich habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mich regelmäßig sportlich zu betätigen. Begonnen habe ich seinerzeit mit Spaziergängen, wenn möglich im Wald. Damals habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich durch diese, fast täglichen Spaziergänge, gelassener wurde und die Anzahl der Panikattacken sich entscheidend reduzierte.

Später bin ich dazu übergegangen zu joggen. A, um mein Körpergewicht zu reduzieren und B, um mich “auszupowern”. Heute versuche ich 3 bis 5 mal die Woche zu laufen. Jeweils zwischen ca. 45 und 60 Minuten.

Zusätzlich führe ich am Morgen gymnastische Übungen durch, so was ähnliches wie Yoga. Kann ich auch nur wärmstens empfehlen!

Aber so weit muss der einzelne gar nicht gehen. Meiner Meinung nach ist es völlig aureichend, regelmäßige Spaziergänge zu absolvieren. Für Angstbetroffene, die echte Probleme haben vor die Tür zu gehen, sollten es auch versuchen. Ohne Druck und wenn möglich am Anfang mit Begleitung. Und wenn es zu Beginn nur der Weg zum Briefkasten und zurück ist. das Ganze kann man dann in Ruhe steigern, wenn man am Ball bleibt.

Ich weiß für Nichtbetroffene liest sich das wie ein schlechter Scherz, aber Menschen mit Angststörung werden mich vesrtehen…

Ziele setzen | Ängste verlieren

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich folgendes behaupten:

in dem Moment, als ich begann mir (erstmals in meinem Leben) Ziele zu setzen, verloren Angstzustände und Panikattacken ihre Macht. Ist ja eigentlich auch nachvollziehbar, denn sobald ich Ziele habe, die mich motivieren, programmiere ich mein Unterbewusstsein auf diese schöne Zukunft. Angst und negative Gedanken treten immer mehr in den Hintergrund.

Das entscheidende ist aber, Ziele zu finden, die wirklich motivieren und

durchzuhalten!

Das ist nicht einfach. Vorallem nicht für Menschen, die von Ängsten gebeutelt werden.

Hier ein wirklich wertvoller Tipp, für alle die ihr Leben positiv gestalten wollen:

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Schweigen, stumm sein, Mutismus…

Möchte hier noch rasch auf ein Thema aufmerksam machen, welches wohl auch die Problematik Angst und Stress tangiert, bzw. im direkten und/oder indirekten Zusammenhang damit steht,

Mutismus.

Erstmals bin ich selbst darauf in einer Diskussion im Radio (Bayern 2) gestossen.

Hier ein Link, über den Interessierte sehr gute Informationen finden können

http://de.wikipedia.org/wiki/Mutismus

Mach einfach noch einen großen Schritt…

Heute beim Joggen kam mir ein Gedanke, der es meiner Meinung nach verdient hat, dass über ihn berichtet wird. Denn sicher gibt er einigen Lesern Mut und Power, die in ähnlichen Situationen stehen:

persönlich stand ich schon einige Male (gemeinsam mit meiner Frau und meinem Sohn) vor Aufgaben, die alles andere als erfreulich waren. Und gemeinsam haben wir diese gemeistert. Dafür sind wir und bin ich sehr dankbar.

Unsere “Erfolgsfaktoren” waren dabei in erster Linie Ausdauer und Vertrauen und ein klares Ziel.

Hier also nun meine Gedanke:

“Wenn Du Dich an einer Grenze wähnst, die Dich mit Angst gefangen halten will, mach`einfach noch einen großen Schritt und lass`sie für immer hinter Dir…”

Für mich persönlich bedeutet dieser Gedanke folgendes: wenn ich so viel Kraft und Energie hatte um auf einem langen und “steinigen” Weg bis hierher zu gelangen (an diese vermeintliche, menthale Grenze), dann muss und will ich auch noch diesen letzten Schritt machen!!!

In diesem Sinne: lasst Euch keine Angst machen!!!

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