Bewegung formt

Nicht die jeweilige Situation als solche löst Stress oder Angst in uns aus, sondern unsere innere Einstellung zu dieser. Das heißt, Stress und Angst projizieren wir durch unsere Gedanken darüber in unser (Er-)Leben.

Wir haben es uns „angewöhnt“, „antrainiert“ so und nicht anders über bestimmte Situationen und Momente in unserem Alltag zu denken und erfahren deshalb immer wieder in gleichen oder ähnlichen Szenarien Stresssymptome, Angstzustände, Panikattacken… Diese „Gedankenspirale“ gilt es zu verlassen.

Gehen Sie spazieren.

Mindestens 15 Minuten sollte Ihr Spaziergang dauern. Wenn möglich führen sie Ihre täglichen Spaziergänge im Wald durch. Falls das nicht möglich ist, suchen Sie sich bitte eine ruhige, menschenleere Route aus.

Menschen, die unter Angst/Stress leiden, sind “kopflastig“ das heißt, der

Energieschwerpunkt des Körpers liegt im obersten Körperdrittel. Wünschenswert ist aber, dass der Energieschwerpunkt im untersten Körperdrittel liegt, so dass der Mensch “mit festen Beinen auf der Erde steht“. Regelmäßige Spaziergänge (am besten im Wald!) helfen die günstigere Energieverteilung wieder herzustellen (Erdung).

Die regelmäßige Bewegung, verbunden mit der erhöhten Sauerstoffzufuhr löst Verspannungen der Muskulatur und fördert die Blutzirkulationen des gesamten Körpers. Dadurch werden auch Verspannungen im Denken gelöst.

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