Angst und Depression

Angst und Depression gehen oft Hand in Hand. Das ist auch kaum verwunderlich, denn schnell erreicht man als Angstbetroffener bei länger anhaltender und immer wiederkehrender Angst und Panik einen Wahrnehmungszustand, der mit “Auswegslosigkeit” meiner Meinung nach treffend beschrieben werden kann.

Ein gutes Mittel gegen Depressionen ist es sich Ziele zu setzen. Mittelfristig und langfristig sollte man für sich selbst bestimmen, was man erreichen will, materiell und immateriell.

So kann man wieder “einen Weg finden” und sich seiner Macht über die eigene Lage bewusst werden. Man hat so die Chance den sich immer schneller drehenden Kreis der “Ausweglosigkeit” zu durchbrechen.

Wichtig dabei ist aber, dass es sich um Ziele und Vorhaben handelt, die motivieren, das heisst: es müssen Ziele sein, die den eigenen Wünschen entsprechen.

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